Exklusive MSC Yacht Club Angebote

Kreditkarten



Zahlen Sie Ihre MSC Kreuzfahrt bei uns ab sofort mit Ihrer Kreditkarte

akzeptierte Karten: Mastercard und VISA

Angebots-Codierung: MSC391



 Beschreibung und Leistung

Ab sofort können Sie Ihre MSC Kreuzfahrt bei uns auch bequem mit Ihrer Kreditkarte bezahlen.
Somit können Sie alle in der Kreditkarte enthaltenen Leistungen, bei einer Buchung über uns, voll nutzen.

Es fallen entsprechend Ihres Reisepreises folgende Gebühren bei Bezahlung mit Ihrer VISA oder Mastercard an:

 Preise

Gesamtpreis bis:
Gebühr
600 €
4 €
900 €
9 €
1.300 €
14 €
1.600 €
19 €
2.000 €
24 €
2.350 €
29 €
2.750 €
34 €
3.000 €
39 €
3.500 €
44 €
3.800 €
49 €
4.200 €
54 €
4.550 €
59 €
4.950 €
64 €
5.300 €
69 €
5.650 €
74 €
6.000 €
79 €
6.400 €
84 €
6.750 €
89 €
7.200 €
94 €
7.500 €
98 €
7.850 €
103 €
höherer Reisepreis
nach Absprache


Mo.-Fr. 8-21 Uhr | Sa. 10-15 Uhr | So. 11-17 Uhr
Telefon 0211 - 8824 9619 · Fax 0211 - 8824 9624


Rückrufservice        Kontaktformular




(Letzte Aktualisierung: 20.03.2012 11:24)


 

 

Reiseberichte


Kreuzfahrtbericht
Es war super.Super Essen,Bedienung,tolle Veranstaltungen im Theater.Ich empfehle immer wieder MSC Kreuzfarten!!
Reisebericht von Moldenhauer eingesendet am 17.08.2011

1.Kreuzfahrt mit dem Schiff MSC Musica
Meine Frau und ich traten unsere 1. Kreuzfahrt an.
Anfangs waren wir skeptisch ob dies wohl richtg war.
Wir wurden angenehm überrascht.
Reisebericht von Roland Seidler eingesendet am 02.05.2011

Reise durchs östl Mittelmeer
Anfang Januar fuhren mein Mann und ich mit der Magnifica die Route östl. Mittelmeer. Von Trier brachte uns der Zubringerbus nach Venedig. Die Fahrt durch die Schweiz war angenehm, weil unser Busfahrer uns sehr viel zu erzählen wusste. In Venedig verlief das Einchecken zügig. Unsere Kabine auf dem 8. Deck war zwar mit Sichtbeschränkung, aber das wussten wir schon vorher. !1. Station war Bari, im Regen, dennoch schön. Unsere Führungen waren alle sehr informativ, auf Zpern. Rhodos, Haifa., Kroatien Ravenna, und am Schluß noch eine Bootsfahrt in Venedig. Alexandria konnte nicht angelaufen werden, deshalb blieb unser Schiff 1 Nacht länger in Haifa. Das Innere des Schiffes ist ein Traum. Das Essen war vorzüglich ,aber am besten haben uns die abendlichen Shows gefallen. Erste Klasse!!!! Unsere Tischnachbarn waren sehr nett und jeder konnte viel von seinen Landausflügen erzählen. Das Wetter am Mittelmeer war frühlingshaft etwa 15-16 c.Wir werden wieder mit MSC fahren, so bald es die Finanzen zulassen. Wahrscheinlich wird es das westl Mittelmeer sein. Nicht vergessen will ich die Crew, die freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit sich zeigte.Unsere Reise war vom Preis ein Schnäppchen, aber was uns dafür geboten wurde, bleibt unvergessen. Danke allen, vom Busfahrer, Crew,Gästeführern.,netten Mitreisenden und natürlich meinem Mann, der mir die Reise zum Geburtstag schenkte.
Reisebericht von Karoline Schweder eingesendet am 13.08.2011

Reisebericht
Reisebericht: Kreuzfahrt ins östliche Mittelmeer 2012
23.10.12.
Um 2 Uhr in der Nacht brachte uns Nando zur Shell-Tankstelle Mutterer- Auffahrt, von wo aus wir mit dem Busunternehmen Schwarzott aus Oberösterreich die Fahrt zum Hafen von Genua starteten. Nach zwei kürzeren Pausen trafen wir um 10:15 im Hafen Ponte Nuovo in Genua ein. Da bereits Tage zuvor über das Internet eingecheckt wurde, war es sehr gut organisiert und wir konnten schon am späten Vormittag in unsere Kabine. Es war nicht ganz einfach sich auf der super eleganten und riesigen MSC Orchestra zu Recht zu finden. Das Schiff ist 300m lang, 33m breit, 60m hoch und hat 16 Decks, verschiedene Restaurants, Bars mit Live-Musik, 2 große Schwimming-Pool`s, Duty Free Shops, Casino und viele andere Annehmlichkeiten, die wir zum Teil auch nutzten. Um 16:30 war dann die obligatorische Notfallübung, was immer auch ein wenig Spaß macht, weil es Gott sei Dank nur eine Übung ist. Um 17:00 hieß es dann Leinen los und es war ein Erlebnis entlang der Küste Ligure of Levande, vorbei an Elba in die Nacht zu duckern. Abendessen sehr vornehm und ausgezeichnet in der Villa Borghese Ristorante. Hernach in die Kabine, die sehr sauber und sehr gut eingeteilt ist, so daß man eigentlich zu zweit recht schön Platz hat. Unsere Kabinennummer war 10022 am zehnten Deck.
24.10.12
Nach dem Frühstück besuchten wir mit dem Shuttle Bus unser erstes Ziel Civitavecchia, die Hafenstadt der Römer. Der Hafen ist ein wichtiger Passagier-Terminal für den Seeverkehr nach Sardinien, Sizilien, Barcelona, Tunis, Malta und Korsika. Sehenswert ist die relativ gut erhaltene Innenstadt mit der Kathedrale „San Francesco“ und die zahlreichen Kirchen, sowie die Festung „Forte Michelangelo“. Auch die Hafenanlage ist sehr schön, wobei die große Statue, bei der sich ein Seemann von seiner Geliebten verabschiedet, alles überragt. Bei einem Glas Wein verabschiedeten wir uns von Civitavecchia, relaxten uns noch ein wenig am Schiff, bevor es nach dem Abendessen in das Covent Garden Theatre, das für ca.1500 Besucher Platz hat, zur großen Show mit Sängern und Tänzern ging.
25.10.12
Heute waren wir den ganzen Tag auf See, so daß man eine Menge Zeit hatte das Schiff an Bord so richtig genießen zu können. Unzählige Unterhaltungen bieten die Animateure zur Belustigung der Teilnehmer und Zuseher. Bereits am frühen Morgen erlebten wir die eindrucksvolle Landschaft der Strasse von Messina. Auf der rechten Seite die Küste Siziliens und zur linken Kalabrien das noch ganz verschlafen aus dem Nebel hervorlugte. Den ganzen Tag war einiges zu sehen und zu fotografieren, so daß es nie langweilig wurde. Abendessen, es war Galaabend und ich mußte mir eine Krawatte umbinden. Anschließend wie jeden Tag ins Covent Garden Theatre, das Thema war Samurai.
26.10.12
Die Einfahrt in der auf der griechischen Insel Kreta gelegenen Stadt Heraklion, um die sich zahlreiche antike Legenden ranken, war einfach gigantisch. Zu Fuß wanderten wir in die nahegelegene Stadt und besuchten erst einmal die orthodoxe Kirche mit einer wunderschönen Ikonastase. Weiters schlenderten wir durch die Altstadt und uns fiel auf, daß sämtliche Lokale und Gärten von Einheimischen Familien besetzt waren, die dort schlemmerten wie die Weltmeister, daß sich die Tische bogen. Also so schlecht wie man immer glaubt, kann es den Griechen doch nicht gehen. In unseren Breitengraden kann man so was während der Woche nicht sehen. Irgendwo bekamen wir doch noch einen ganz kleinen Platz in einem Garten, wo wir unseren Durst mit holländischen Bier löschen konnten. Zurück zum Schiff, Abendessen und ab zur Show, es gab ein Clasico Conzert.
27.10.12
Bereits um ½ 6 Uhr aufgestanden um die Einfahrt nach Piräus den größten Hafen des Mittelmeeres, einem der meist angefahrenen der Welt, im Morgengrauen zu sehen. Herrliche Lichter begleiteten uns bis in den Hafen. Er ist sicherlich wegen seiner Nähe zur Hauptstadt einer der wichtigsten Punkte des kontinentalen Teils Griechenlands. Nach dem Frühstück nahmen wir uns für vier Stunden einen Taxifahrer, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen. Wer nach Athen kommt, muß auf jeden Fall die Akropolis auf dem felsigen Berg besuchen, der sich 80m über der im antiken Becken gelegenen Stadt erhebt. Auch besuchten wir das Olympieion, Zeustempel genannt, der befindet sich nur wenige hundert Meter östlich der Akropolis und soll bereits im 6. Jahrhundert v.Chr. erbaut worden sein. Weiter ging es zum Olympiastadion, dort wurden 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen. Das Stadion ist auch heute noch der Ort, an dem in einer Zeremonie das antike Olympische Feuer dem Olympischen Organisationskomitee des jeweiligen Austragungslandes übergeben wird. Abschließend brachte uns der Taxler auf Wunsch von Margot einem mitten in der Stadt steilen Berg hinauf bis zu einem Parkplatz. Von dort mußten wir etwa eine viertel Stunde zu Fuß weiter bis zur St. Georg Kirche. Hier sind schöne Ikonen zu besichtigen und die Aussicht vom höchsten Punkt Athens war grandios. Die weisen Häuser der 5 Millionenmetropole lagen rund um den Berg und waren herrlich anzuschauen. Zurück zum Schiff, am Pool etwas erholt und so ging ein schöner Tag zu Ende,
28.10.12
Heute erwartet uns das Highlight unserer Reise nämlich Istanbul. Um 13:00 Uhr werden wir da sein. Einstweilen besuchten wir die hl. Messe im modernen Garden Theater und bis zum Mittagessen fotografierte ich noch ein paar schöne Stellen des Schiffsinneren. 12:30 Uhr eine Wahnsinnseinfahrt in den Hafen von Istanbul. Wir waren absolut begeistert, über die Blicke auf die Moscheen, Brücken, den asiatischen, sowie auf den europäischen Teil von Istanbul, aus der Perspektive vom Schiff. Gespannt gingen wir zum Taxistand, wobei wir dort ein Ehepaar aus Salzburg kennenlernten und beschlossen gleich gemeinsam ein Taxi für 5 Stunden zu nehmen. Dieser führte uns zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Blaue Moschee, Hagia Sophia, sowie zur Süleyman Moschee, welch ein Prunk. Von hier hat man einen gewaltigen Blick auf den Bosporus. Weiter durch die Altstadt und am Galataturm wurde Pause gemacht, um ein Bier zu trinken. Es wurde allmählich dunkel, was sehr beeindruckend war, die Stadt und die Sehenswürdigkeiten hell beleuchtet zu erleben. Istanbul ist sicher eines der schönsten Städte der Welt, sie besitzt eine Vielzahl außergewöhnlicher Denkmäler und ein einzigartiges Ambiente. Die Stadt ist die einzige auf der Welt, die auf zwei verschiedenen Kontinenten liegt. Sie ist die größte Stadt der Türkei, hat laut unserem Taxifahrer 20 Millionen Einwohner, 4000 Moscheen und 400 christliche Kirchen.
29.10.12
Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder mit dem Ehepaar aus Salzburg und spazierten über die Galatabrücke, wo eine Unmenge von Fischern sich auf die Zehen treten, zu den Ausflugsschiffen, die den Bosporus befahren. Wir kauften uns Tickets um 25 Lira, im Glauben, daß die Fahrt am Bosporus um die 3 Stunden dauern wird. Die 3 Stunden Fahrt hätten ja gestimmt, aber daß am Eingang ins Schwarze Meer 2 Stunden Aufenthalt gemacht wird, hat man uns nicht gesagt. Das erfuhren wir erst als sämtliche Gäste das Schiff verließen. Da kam Panik auf, denn mit dem Ausflugsschiff erreichen wir unsere Orchestra, die bereits um 17:00 Uhr Istanbul verlassen wird, nie und nimmer. Weder Paß noch Kreditkarte hatten wir dabei, das war alles samt dem Großteil des Bargeldes im Safe am Schiff. Es war kein Taxi zu bekommen und niemand von uns konnte die türkische Sprache. Englisch konnte auch niemand, wir waren also wirklich in der Pampa. Was tun? Ein paar deutsche Gäste konnten wir ausfindig machen die einen Reiseleiter hatten der türkisch sprach. Er brachte uns zu einem öffentlichen Bus, zahlte für uns die Fahrtkosten, denn mit Euros konnte man nicht bezahlen. Außerdem bat er ein junges einheimisches Pärchen uns beim Umsteigen in einen anderen Bus und letztlich noch auf eine Fähre zu helfen, denn wir waren im asiatischen Teil von Istanbul, wo ja der Bosporus uns von unserem Schiff trennte. Rechtzeitig kamen wir zum Schiff und brauchten einige Zeit um uns wieder zu beruhigen, was in der Show „Frank for ever“ geschah. Trotz dieser fast Tragödie war die Fahrt ein Highlight und wir lernten, uns das nächste mal besser über die Dauer der Ausflugsfahrt zu erkundigen.
30.10.12
Heute war wieder ein Seetag. Wir verließen das Meer von Marmara, wobei in der Dunkelheit noch die Lichter der türkischen Küste zu erkennen waren, passierten die Dardanellen und kamen am Morgen wieder in die Ägäis. Die meiste Zeit verbrachten wir am Deck, denn es war ein herrlich sonniger Tag. Eine Klasseshow „GIZE und Zirkusshow „ verschönerte den Tag auf See.
31.10.12
Bereits am Vormittag sahen wir auf der rechten Seite die italienische Küste, die Südspitze Calabriens und bei der Einfahrt in den Hafen von Messina dann „San Savior“, die imposante Statue der Madonna des Briefes. Kaum hatten wir das Schiff verlassen um die Stadt zu erkunden, fing es an in strömen zu Regnen, so daß wir kehrt machten um es uns am Schiff gut gehen zu lassen. Messina ist vom Festland durch eine ca. 5 km breite Meerzunge getrennt. Der Ort Messina wäre die beste Anlaufstelle für uns Touristen, um die Insel zu besichtigen. Aber leider spielte das Wetter nicht mit. Wir müssen aber zufrieden sein, denn bisher gab es nur Sonnenschein. Im Garden Theater gab es das Thema „Singing under the Stars“.
1.11.12
In La Valletta (Malta) bei wolkenlosem Wetter aufgewacht. Nach dem Frühstück ein Ticket für die Sightseeing Tour gekauft und damit die halbe Insel ausgefahren. Unser erster Aufenthalt war Mosta mit der Maria Himmelsfahrtkirche, gemeinhin als Rotunde von Mosta bekannt. Sie besitzt die viertgrößte Kuppel der Welt, die einen Durchmesser von 39m aufweist. Sehr interessant. Nächster Stopp Medina. Die Medina ist ein touristisches Zentrum, in dem die Zeit angehalten zu scheint. Das mittelalterliche Stadtbild ist geprägt von schmalen Gassen und den aus dem maltatypischen sandfarbenen Kalkstein errichteten Palästen und Kirchen. Man betritt die Medina durch das Haupttor, das 1663 – 1736 vom Malteserorden erbaut wurde. Die Kathedrale St. Pauls konnte wegen Sanierungsarbeiten nicht besichtigt werden. Weiter ging die Fahrt durch Rabat, Golden Bay, wo Margot und ich vor fast 40 Jahren unseren ersten Urlaub verbrachten, St. Pauls Bay und schließlich wieder zurück zum Ausgangspunkt. La Valletta ist die Hauptstadt der Insel und ist seit 1980 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt dient als das kulturelle Zentrum der Insel, und seine einmalige Sammlung von Kirchen und Palästen hat uns wieder voll begeistert. Um 18:00 Uhr hieß es dann Leinen Los und die Ausfahrt von dem charakteristischen Hafen von La Valletta bei Dämmerung war wieder sehr aufregend.
2.11.12
Der letzte Seetag. In den frühen Morgenstunden verließen wir die Ägäis und durchqueren das Tyrrhenische Meer. Gegen 13:00 Uhr durchfuhren wir den Kanal von Piombino, wobei auf der rechten Seite die Insel Elba zu sehen war. Wir setzten unsere Reise fort bis wir die Ligurische Küste und unseren Ausgangspunkt Genua erreichten und zwar am
3.11.12
Um 9:00 Uhr am Morgen. Das Auschecken war ebenfalls Problemlos, der Bus mit der Nummer 8 wartete bereits und brachte uns nach einem kurzen Zwischenstopp gut zum Ausgangspunkt, nämlich zur Shell – Tankstelle Mutterer- Auffahrt. Dort machten wir eine kurze Kaffeepause, denn es gab ein kleines Mißverständnis was das Abholen betraf, aber nach einiger Zeit kam unser Neffe Nando und brachte uns sicher nach Hause.
Schlußbemerkung:
Der Zustand der Orchestra ist einsame Klasse, die Ausstattung 5 Sterne. Personal sehr freundlich, ein Philipino war etwas überfordert, den mußten wir Gott sei Dank nur beim letzten Frühstück ertragen. Das Essen mit einem Wort perfekt. Preis Leistung unglaublich. Unterhaltungsangebot super, besonders die Shows im Covent Garden Theatre waren teilweise Weltklasse. Landausflüge sind meiner Meinung zu teuer, besser man macht sie auf eigene Faust, was wir auch getan haben. Die Sauberkeit hatte höchsten Stellenwert. Wir würden jederzeit wieder eine Kreuzfahrt mit der MSC machen.


Reisebericht von Adolf WERNER eingesendet am 09.05.2013

Baltische Metropolen
Wir hatten im Juli 2013 eine Reise mit der MSC Musica gebucht. Wir sind von Kiel aus nach Stockholm gefahren. Eine wunderschöne Stadt auf 14 Inseln. Es hat uns sehr gut gefallen. Von dort ging es weiter nach Tallin in Estland. Also diese Stadt kann man nur empfehlen. Zum gleichen Zeitpunkt als wir unsere Rundfahrt gemacht haben, ist uns auch unser Bundespräsident begegnet.Von Tallin aus ging es dann weiter nach St. Petersburg. Also wir waren vor 30 Jahren schonmal dort, es hat sich seid der Sowjetzeit nicht sehr viel verändert. Nur die Sehenswürdigkeiten sind ok. Was uns sehr gut gefallen hat, war die Rückfahrt nach Kopenhagen. Da konnte man mal sehen wieviel Schiffe auf dieser Route fahren. Wie in einem Conwoui war das anzuschauen. Ausserdem waren zu dem Zeitpunkt auch die weissen Nächte und es wurde auch nachts nicht richtig dunkel. Ist sehenswert.
In Kopenhagen angekommen sind wir zur "kleinen Meerjungfrau". Ich kann nur sagen, sie ist wirklich sehr klein und man muss schon genau hinschauen das man sie sieht.Aber sonst war auch Kopenhagen sehenswert. Von dort sind wir dann wieder Richtung Kiel gestartet.
Es war wie immer eine sehr schöne Zeit auf der MSC. Wir sind schon das 4. Mal dabei und haben auch schon die nächste Reise für nächstes Jahr von Venedig nach Istanbul gebucht. Wird bestimmt auch sehr schön. Wir waren immer nur auf den MSC Schiffen und werden es auch in Zukunft so tun.Das Personal auf allen Schiffen ist super nett und zuvorkommend. Bei den Seetagen geniessen wir auch immer wieder gerne die Balinesiche Massagen. Super!!!! Empfehlendswert!!!
Reisebericht von Peters Ruth & Ferdinand eingesendet am 31.08.2013

> weitere Reiseberichte

Sie haben Fragen?
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Mo.-Fr. 8:00-21:00 Uhr
Sa. 10-15 | So. 11-17

0211 - 8824 9619

Rückrufservice

Live Beratung durch
Ihren MSC Spezialisten
Persönlich & kompetent
Rückrufservice
Reisen suchen
Zielgebiet

Schiff

Früheste Hinreise

Späteste Rückreise

Kreuzfahrtdauer